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Infos
Wichtige Informationen rund um die Veranstaltungstechnik, Medientechnik und Eventtechnik |
| Der Adapter oder Verbindungsstück stellt eine mechanische Verbindung zweier oder mehrerer unterschiedlicher Steckertypen so her, dass eine elektronische Kommunikation möglich ist.
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| American National Standards Institute. US amerikanisches Institut welches Normungsfragen behandelt. |
| Vom American National Standards Institute festgelegte Größe zur Angabe von Helligkeit bei Projektoren. Nachdem die Projektoren mit Hilfe von Testbildern in Bezug auf Kontrast und Helligheit genormt werden, wird ein weißes Bild projiziert. Der aus neun Sektoren gemessene Wert der Beleutungsstärke wird gemittelt und mit der Projektionsfläche in Quadratmetern multipliziert. Ansi-Lumen sind unabhängig von der Größe der Projektionsfläche und der Entfernung dazu. |
| Seitenverhältnis, Bildseitenverhältnis, Bildpunktgeometrie
Verhältnis von Breite zu Hohe. PAL/NTSC TV 4:3, PAL Plus, HDTV: 16:9, VGA,SVGA, XGA: 4:3 SXGA: 5:4, |
| Angabe über die Anzahl der Bildpunkte in einem Bild: Die Anzahl der Bildpunkte ( horizontal ) pro Zeile mal die Anzahl der Bildpunkte ( vertikal ) pro Spalte ergibt z.B. 1024 x 768 und entspricht einem Grafikstandard.
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| Automatische Entfernungseinstellung über Infrarot-Strahl-Messung oder Bildscharfe-Messung |
| Drahtloser Übertragungsstandard zwischen digitalen Geräten . Die am meisten verbreitete Anwendung ist W-LAN. Die Datenübertragung arbeitet im Bereich von 2,4 GHz. Die Datenrate kann im Download bis 2,1 MBits pro Sekunde betragen. Die Reichweite ist von der Sendeleistung abhängig- etwa zwischen 10 und 100 Metern. |
| Bayonet Neill Concelman ( Name des Erfinders ). Koaxial- Stecker mit einer Bajonett-Verriegelung. |
| Abkürzung für Digital Signal Processing. Digitale Signalverarbeitung. |
| Digital Video. DV zeichnet ein digitales Komponentensignal nach dem Verfahren 4:2:0 mit einer 8-Bit-Quantisierung auf. Die Datenrate beträgt 25 Mbit/s. |
| Filter zur Anhebung oder Abschwächung einzelner Frequenzen. Grafischer Equalizer, ein Gerät, das ein Audiosignal in z.B. 31 Frequenzbänder mit einer Bandbreite von jeweils ⅓ Oktave unterteilt, wobei jeder Frequenzbereich angehoben oder abgeschwächt werden kann. In den meisten zu beschallenden Locations ist ein Equalizer erfoderlich um trotz der akustischen Raumbedingungen eine natürliche Tonwiedergabe zu erreichen. |
| Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal.
Genormtes analoges Videosignal / PAL-Standard – oder auch Composite - Signal |
| Vom Hersteller Apple entwickelte universelle Datenschnittstelle, auch IEEE 1394 oder iLink genannt. Mit Firewire lassen sich 400 MBits pro Sekunde bis zu 10 Meter, in der neuen Variante IEEE 1394b sogar 800 MBits pro Sekunde über eine Leitungslänge von 100 Metern übertragen. Steckernormen, 4-polig, 6-polig und 9-polige Stecker. Letzterer ist für die Nutzung hoher Datenraten, z.B. für Festplatten bei IEEE1394b notwendig. |
| High Definition Television. Bezeichnung für international verwendete Fernsehnormen mit einer Auflösung von 1080 Zeilen und rund 2 Millionen Bildpunkten oder 720 Zeilen und etwa 1 Million Bildpunkten. Das Bildseitenverhältnis beträgt immer 16:9. |
| Trapezförmige Verzerrung bei einer Projektion. Eine Korrektur auf elektronischem Wege führt meist zu einer Beeinträchtigung der Bildqualität. |
| Abkürzung für Musical Instruments Digital Interface, Digitale Schnittstelle für Musikinstrumente untereinander und / oder mit Computern. |
| Drahtlose Mikrofonanlage, bestehend aus einem drahtlosen Mikrofon und einer dazu gehörenden Empfangsanlage mit Antenne. |
| Moving Pictures Experts Group. MPEG ist ein offener Standard zur Komprimierung von Bewegtbildern und Audiosequenzen. |
| Moving Pictures Experts Group. Weiterentwicklung von MPEG. MPEG2 berücksichtigt auch verschiedene Bildseitenverhältnisse wie z.B. 16:9 und höhere Auflösungen bis zu HDTV. Häufige Anwendung im DVD-Bereich. |
| Moving Pictures Experts Group. MPEG4 ist eine Weiterentwichelung und erlaubt eine noch bessere Komprimierung als MPEG2. |
| Ein Tonmischpult erlaubt das gleichzeitige Mischen und Überblenden mehrerer Tonquellen bzw. Audiosignale sowie die Lautstärkenregulierung. In der Regel können hoch- und niederpegelige
Signale verarbeitet werden. Abhängig von der Größe eines Mischpultes sind die Anzahl der Eingänge, Ausgänge, Filter etc. welche bei größeren Produktionen notwendig sind. |
| Extended Graphics Array. Grafikstandard für PCs mit einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln im Bildseitenverhältnis von 1,33:1. |
| Videosignal mit getrennter Leitungsführung des Luminanzsignals (Y-Signal) und des Chrominanzsignals (C-Signal). Helligkeitssignal – Farbsignal. |
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